Vermisster Paddler am Oyter See: Suche nach 50-Jährigem geht weiter
Vermisster Paddler am Oyter See: Suche nach 50-Jährigem geht weiter
Ein 50-jähriger Mann wird seit Sonntag vermisst, nachdem er auf dem Oyter See von seinem Stand-Up-Paddleboard gestürzt ist. Trotz einer groß angelegten Suchaktion mit Booten, Tauchern und einem Hubschrauber konnte er bisher nicht gefunden werden. Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Sicherheit beim Paddeln auf.
Der Mann verschwand am Sonntagmittag, während er auf dem Oyter See mit dem Stand-Up-Paddleboard unterwegs war. Augenzeugen berichteten, er habe versucht, nach dem Sturz ins Wasser ans Ufer zu schwimmen, sei dann aber nicht mehr gesehen worden. Die Rettungskräfte suchten den ganzen Tag lang – vergeblich.
Am Montagnachmittag setzten Taucher die Suche im See fort. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt seit Langem vor den Gefahren, die eigene Fähigkeiten beim Paddeln zu überschätzen. Sie rät dringend dazu, auch für erfahrene Nutzer Schwimmwesten zu tragen.
Der Vorfall reiht sich in mehrere tödliche Unfälle mit Stand-Up-Paddleboardern in Deutschland in den vergangenen Wochen ein. Offizielle Aufzeichnungen zeigen jedoch, dass zwischen dem 19. Januar und dem 16. Februar 2026 keine dokumentierten Fälle von vermissten oder in Unfälle verwickelten Paddlern im Land verzeichnet wurden.
Die Suche nach dem Vermissten dauert an, wobei sich die Taucher auf zentrale Bereiche des Oyter Sees konzentrieren. Die Behörden haben keine weiteren Details zum Stand der Operation bekannt gegeben. Die DLRG appelliert weiterhin an Wassersportler, auf Sicherheitsausrüstung zu achten und unnötige Risiken zu vermeiden.
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