Göttingen stoppt 168-Millionen-Sanierung des Bahn-Theaters wegen Haushaltsnot
Oberbürgermeister von Göttingen: Land übernimmt höhere Theatergehälter mit - Göttingen stoppt 168-Millionen-Sanierung des Bahn-Theaters wegen Haushaltsnot
Göttingen hat seinen 168-Millionen-Euro-Plan zur Komplettsanierung des Deutschen Bahn-Theaters gestoppt. Die Entscheidung fällt in eine Zeit anhaltender Haushaltsdefizite der Stadt. Bürgermeisterin Petra Broistedt fordert nun Landeshilfen, um die finanzielle Belastung zu mildern.
Die Stadtkasse kämpft seit Jahren mit Millionenlücken, die mittlerweile zur Regel geworden sind. Broistedt argumentiert, Göttingen sei strukturell unterfinanziert: Während die Aufgaben wachsen, fließen kaum zusätzliche Mittel.
Die Sanierung des historischen Deutschen Bahn-Theaters sollte 168 Millionen Euro kosten – eine Summe, die die Stadt nun nicht mehr aufbringen kann. Das Projekt wurde vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben. Zudem pocht Broistedt auf eine Landesbeteiligung an den steigenden Personalkosten der Kommune und warnt, dass die lokalen Haushalte am Limit seien.
Die finanzielle Not wird auch Thema beim bevorstehenden Bürgermeistergipfel des Niedersächsischen Städtetags sein. Während Göttingen besonders betroffen ist, rechnet die benachbarte Stadt Gehrden bereits bis 2026 mit einem Defizit von 15,4 Millionen Euro. Ziel des Treffens ist es, Lösungen für die angespannten Haushalte in der Region zu finden.
Ohne weitere Landesmittel bleibt ungewiss, ob Göttingen große Projekte wie geplant finanzieren kann. Die Streichung der Theatersanierung zeigt die direkten Folgen der Sparzwänge. Broistedts Forderung nach einer Kostenbeteiligung wird nun auf Landesebene diskutiert.
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