Lenze revolutioniert sein Datenmanagement für die digitale Zukunft der Automatisierung
Lenze revolutioniert sein Datenmanagement für die digitale Zukunft der Automatisierung
Die Lenze Group setzt auf fortschrittliches Datenmanagement, um wachsende digitale Anforderungen zu bewältigen. Die Lenze Group, ein Betrieb für Antriebstechnik und Automatisierung, hat sich moderner Datenverwaltung zugewandt, um den steigenden digitalen Herausforderungen gerecht zu werden. Das Unternehmen sah sich mit wachsenden Datenmengen und höheren Kundenerwartungen an schnelle, präzise Produktinformationen konfrontiert. Um dies zu lösen, führte es ein neues System ein, das darauf ausgelegt ist, die globalen Daten-Geschäfte zu vereinfachen und zu zentralisieren.
Der Schritt erfolgt zu einer Zeit, in der Unternehmen weltweit mit der digitalen Transformation ringen – und in der das effiziente Management von Daten genauso wichtig geworden ist wie deren Erfassung. Hauptziel der Lenze Group war es, verstreute Produktdaten zusammenzuführen, deren Zuverlässigkeit zu gewährleisten und sie stets aktuell zu halten. Da Kunden zunehmend auf digitale Informationen angewiesen sind, wurde der Bedarf an einer strukturierten Herangehensweise immer deutlicher. Die Lösung bestand in der Einführung von STEP, einer Master-Data-Management-Plattform (MDM) des Anbieters Stibo Systems.
Das System wurde maßgeschneidert, um ein internes Datenmodell zu schaffen, das Dopplungen vermeidet, Formate standardisiert und saubere Daten liefert – unabhängig von Herkunft oder Ziel. Dieses Modell unterstützt zudem die mehrsprachige Terminologieverwaltung (etwa 20 Sprachen) und vereinfacht die Dateneingabe über eine webbasierte Oberfläche.
Mit dem Fokus auf multidomänenfähiges MDM strebt Lenze an, Daten-Silos im gesamten Unternehmen abzubauen. Dieser Ansatz sorgt für Konsistenz, erhöht die Transparenz und schafft die Grundlage für die vollständige Automatisierung von Geschäftsprozessen. Zwar liegen noch keine konkreten Kennzahlen zu Kundenzufriedenheit oder Reaktionszeiten vor, doch erwartet das Unternehmen langfristige Einsparungen durch geringeren Wartungsaufwand und niedrigere Speicherkosten.
Die Umstellung spiegelt einen größeren Trend im Rahmen von Industrie 4.0 wider: Unternehmen müssen Daten nicht nur sammeln, sondern auch intelligent organisieren und pflegen. Für Lenze bedeutet dies schnellere Dienstleistungen und eine stärkere Wettbewerbsposition im Automatisierungssektor.
Das neue Datenmanagementsystem der Lenze Group standardisiert Informationen, reduziert Redundanzen und unterstützt mehrere Sprachen. Gleichzeitig bereitet es das Unternehmen auf künftige Automatisierungsanforderungen vor. Zwar sind direkte Leistungsverbesserungen noch nicht im Detail benannt, doch ist die Plattform darauf ausgelegt, langfristig Kosten zu senken und die Servicebereitstellung zu beschleunigen.
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