Neun Stolpersteine erinnern in Göttingen an NS-Opfer und ihre Schicksale
Neun Stolpersteine erinnern in Göttingen an NS-Opfer und ihre Schicksale
Am Donnerstag, dem 12. September 2024, werden in Göttingen neun neue Stolpersteine verlegt. Die kleinen Messingtafeln erinnern an jüdische Bürgerinnen und Bürger, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Die Veranstaltung ist ein weiterer Schritt der Stadt, um ihre Vergangenheit wachzuhalten.
Die Feierlichkeiten beginnen um 11:30 Uhr, die Verlegung der Stolpersteine ist ab etwa 11:50 Uhr vorgesehen. Gegen 12:45 Uhr wird die Veranstaltung enden. Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums wirken mit, ebenso wie Organisatoren der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Göttingen und des Historischen Vereins für Göttingen und Umgebung.
Geehrt werden mit den Tafeln Else Katz, Käthe Meininger, Harry und Thekla Meininger sowie deren Kinder Ilse und Ludwig, Heinz Meyerstein, Karoline Piterson und Erich Meyerstein. Jeder Stein wird an einem Ort verlegt, der mit ihrem Leben verbunden ist: am Alten Rathaus, in der Düsteren Straße 1, in der Roten Straße 16 und in der Oberen-Masch-Straße 10A.
Im Anschluss an die Zeremonie findet ab 13:30 Uhr ein Empfang im Städtischen Museum statt, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Die Stadtverwaltung informiert zudem über aktuelle Entwicklungen per Telegram und Notify, während der digitale Assistent Verwalti Fragen zur Veranstaltung beantwortet.
Bürgermeisterin Petra Broistedt bezeichnete den Anlass als einen wichtigen Moment für Göttingen. Sie sieht darin einen Teil der fortlaufenden Auseinandersetzung der Stadt mit ihrer Geschichte. Bisher wurden bei früheren Zeremonien 18 Stolpersteine in der Innenstadt verlegt.
Die Veranstaltung lädt zur öffentlichen Teilhabe und zum Nachdenken ein. Anregungen oder Meinungen können Bürgerinnen und Bürger per E-Mail an IhreMeinung@unserewebsite senden. Die neuen Stolpersteine werden als dauerhafte Mahnmale an die Opfer der NS-Zeit erinnern.
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