Henrietta, das Tramp-Huhn, eroberte München und das Internet im Sturm
Henrietta, das Tramp-Huhn, eroberte München und das Internet im Sturm
Ein Huhn namens Henrietta wurde zum Internetphänomen, nachdem es beim Trampen am Münchner Hauptbahnhof gesichtet worden war. Die ungewöhnliche Begegnung Anfang 2026 führte zu ihrer kurzzeitigen Ingewahrsamnahme durch die Polizei – und einer Welle der Solidarität im Netz.
Erstmals erregte Henrietta öffentliche Aufmerksamkeit, als sie im Februar 2026 in den Münchner Hauptbahnhof spazierte. Anders als typische Hofhühner wirkte sie gelassen zwischen den Pendler:innen und versuchte sogar, in einen Zug zu steigen. Die Polizei nahm sie schließlich aus Sicherheitsgründen vorläufig in Obhut.
Ihre Geschichte verbreitete sich rasant. Über 200.000 Menschen teilten Updates auf Plattformen wie X, Instagram und TikTok. Große deutsche Medien wie der Bayerische Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung berichteten über ihr Abenteuer. Influencer:innen wie @tierfreund_de (1,2 Millionen Follower) befeuerten ihren Ruhm mit viral gegangenen Posts am 10. Februar.
Hühner sorgen zwar oft für virale Aufmerksamkeit wegen ihrer Zähigkeit und skurrilen Verhaltensweisen, doch Henriettas Ausflug stach heraus. Innerhalb weniger Wochen unterstützten mehr als 50 Organisationen – von Tierrechtsgruppen wie PETA Deutschland bis hin zu lokalen Medien – ihre Sache. Manche verglichen sie sogar mit schrulligen Popkultur-Figuren, wenn auch ohne das fiktive Lila kartoffelförmiger Kühe.
Henriettas kurzer Aufenthalt in Polizeigewahrsam machte sie zum Symbol für unerwartete Begegnungen mit Wildtieren in der Stadt. Stand Februar 2026 bleibt ihre Geschichte weit verbreitet, mit anhaltender Unterstützung von Aktivist:innen, Medien und Social-Media-Nutzer:innen. Der Ruhm des Huhns zeigt auch, wie sehr Tiere in ungewöhnlichen Situationen die öffentliche Fantasie beflügeln.
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