250-Kilo-Fliegerbombe in Dresden entschärft – 18.000 Menschen evakuiert
Weltkriegsbombe in Dresden entschärft: Zünder vor Ort detoniert - 250-Kilo-Fliegerbombe in Dresden entschärft – 18.000 Menschen evakuiert
Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die in der Nähe der eingestürzten Carolabrücke in Dresden entdeckt wurde, zwang am Sonntag zur Evakuierung von 18.000 Anwohnern. Die 250 Kilogramm schwere Bombe stellte aufgrund ihres beschädigten Zünders ein erhebliches Risiko dar und erforderte einen zweistündigen, präzisen Einsatz, um sie sicher zu entschärfen.
Der Blindgänger war bei einer routinemäßigen Munitionssuche gefunden worden. Sein einzelner Zündmechanismus, der durch den ursprünglichen Abwurf stark beschädigt war, bot dem Kampmittelräumdienst nur eine schmale Chance, die Bombe zu defusieren, ohne eine Explosion auszulösen.
Die Behörden richteten vor Beginn der Aktion eine Sperrzone mit einem Radius von 1.000 Metern ein. Das Team setzte einen Hochdruck-Wasserstrahlschneider ein, um den Zünder zusammen mit dem Bombenboden zu entfernen. Wäre dieses Verfahren gescheitert, hätte man die Bombe vor Ort kontrolliert sprengen müssen.
Der Einsatz verlief erfolgreich – zurück blieb nur ein kleines Fragment des Zünders. Durch die kontrollierte Zerstörung des Restzünders vor Ort wurde die Entschärfung abgeschlossen.
Zwischen 2021 und 2025 haben deutsche Kampmittelräumdienste bereits 15.000 bis 20.000 ähnliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich gemacht. Allein 2024 gab es in Berlin über 3.000 Evakuierungen im Zusammenhang mit solchen Einsätzen.
Nach der Sprengung des Zünders war die akute Gefahr gebannt. Die Anwohner durften zurückkehren, sobald die Sperrzone aufgehoben wurde. Der Vorfall reiht sich ein in die Tausenden ähnlicher Fälle, die deutsche Entschärfungsteams in den letzten Jahren bearbeitet haben.
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