WM 2026: Deutschland lockert Lärmregeln für Public Viewing – was Fans jetzt wissen müssen
Bodo ZimmerWM 2026: Deutschland lockert Lärmregeln für Public Viewing – was Fans jetzt wissen müssen
Deutschland hat die Lärmbeschränkungen für öffentliche Public-Viewing-Veranstaltungen während der Weltmeisterschaft gelockert. Spiele dürfen nun auch über die übliche nächtliche Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr gezeigt werden. Berlin hat zudem spezifische Regelungen für Open-Air-Übertragungen und das Verhalten der Fans erlassen.
Die deutsche Nationalmannschaft startet ihr Turnier am 14. Juni um 19 Uhr MESZ mit einem Gruppenspiel gegen Curaçao in Gruppe E. Sollte das Team seine Gruppe als Erster abschließen, würde das Achtelfinale am 29. Juni um 22:30 Uhr MESZ beginnen.
In Berlin dürfen die meisten Vorrundenspiele im Freien bis 21 Uhr übertragen werden – mit Ausnahmen für wichtige Partien und Feiertage. Bars und Restaurants in Berlin und Brandenburg können die Spiele ebenfalls draußen zeigen, allerdings könnte die Auswahl aufgrund später Anstoßzeiten eingeschränkt sein.
Für öffentliche Übertragungen gelten strenge Auflagen: Vuvuzelas, Trompeten, Trommeln, Trillerpfeifen und Pyrotechnik sind bei diesen Veranstaltungen verboten. Zudem wird es während des Turniers keine großen Fußballfeste auf der Straße des 17. Juni geben.
Für private Feiern bleiben die üblichen Lärmvorschriften bestehen. Fans, die spätabends zu Hause schauen, werden aufgefordert, ihre Nachbarn vorher zu informieren und die Lautstärke zu reduzieren. Die gelockerten Lärmregeln gelten ausschließlich für öffentliche Veranstaltungen, nicht für private Feiern.
Deutschland sicherte sich 2026 seinen fünften WM-Titel, doch nun liegt der Fokus auf den bevorstehenden Spielen. Die Behörden rufen die Fans dazu auf, die Richtlinien einzuhalten, um Störungen zu vermeiden.






