18 April 2026, 16:33

Wie Tamara Schenk mit pfstudy Pforzheims verstecktes Potenzial entdeckt

Offenes Buch mit einer detaillierten Illustration aus dem 16. Jahrhundert von Lwiw, Ukraine, das Gebäude, Bäume, Pflanzen, Wasser und Text auf den Seiten zeigt.

Wie Tamara Schenk mit pfstudy Pforzheims verstecktes Potenzial entdeckt

Tamara Schenk teilt seit 2018 ihre Begeisterung für Pforzheim über ihr Weblog pfstudy – ein Blog, der sich speziell an Studierende der Stadt richtet. Mit einer lockeren und positiven Herangehensweise zeigt sie das Leben in Pforzheim von seiner besten Seite. Für Schenk ist die Stadt längst zur Heimat geworden, und sie ist überzeugt, dass sie noch ungenutztes Potenzial für die Zukunft birgt.

Die Idee zu pfstudy entstand im März 2018 als Nebenprojekt zu Schenks freiberuflicher Tätigkeit. Ihre Abschlussarbeit an der Universität beschäftigte sich damit, wie Studierende und die Stadt durch soziale Medien besser vernetzt werden können – ein Thema, das heute ihr Blog prägt. Inspiration holt sie sich unter anderem bei der örtlichen Touristeninformation, um ihre Inhalte frisch und ansprechend zu gestalten.

Schenks Schreibstil ist ungezwungen und optimistisch, stets mit Fokus auf die Stärken Pforzheims. Über Verknüpfungen zu Plattformen wie Instagram und Facebook erreicht der Blog ein breiteres Publikum. Aktuell verzeichnet pfstudy etwa 50 tägliche Leserinnen und Leser – ein Zeichen für das stetige Interesse an ihrer Perspektive.

Sie beschreibt Pforzheim als eine Stadt im Wandel, der eine vielversprechende Zukunft bevorsteht. Ihre Begeisterung für die Region ist in jedem Beitrag spürbar und verbindet persönliche Erfahrungen mit einem zukunftsorientierten Blick.

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Mit pfstudy hat Schenk einen Ort geschaffen, an dem Studierende und Einheimische eine andere Seite Pforzheims entdecken können. Die wachsende Leserschaft zeigt, dass es eine Nachfrage nach ihrem positiven, studierendenfreundlichen Blick auf die Stadt gibt. Durch die Anbindung an soziale Medien und eine klare Vision entwickelt sich ihr Projekt weiter – ganz im Einklang mit der Stadt, die sie ihr Zuhause nennt.

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