15 April 2026, 20:33

Lünens Fahrradverleih bekommt 2026 ein radikales Upgrade mit Donkey Republic

Gebäude mit wenigen Menschen, die Fahrräder auf der Straße fahren.

Lünens Fahrradverleih bekommt 2026 ein radikales Upgrade mit Donkey Republic

Lünens Fahrradverleihsystem erhält großes Update: Donkey Republic übernimmt am 1. April 2026

Lünens Bike-Sharing-Angebot steht vor einem umfassenden Relaunch, denn ab dem 1. April 2026 übernimmt Donkey Republic den Betrieb. Die Stadt will damit nachhaltige Mobilität fördern – mit neuen Fahrrädern, einer aktualisierten App und erweiterten Mietoptionen. Die Umstellung beginnt an ausgewählten Standorten, der vollständige Service soll bis Herbst 2026 verfügbar sein.

Die Übergabe an Donkey Republic startet an drei zentralen Punkten: dem Hauptbahnhof, in Nordlünen und an der Preußenstraße. Schrittweise wird das Netz auf bis zu 30 Stationen in ganz Lünen ausgebaut, wobei rund 90 zusätzliche Fahrräder zur Flotte hinzukommen. Sämtliche Ausleihen laufen künftig über die neue App des Anbieters, die das alte System ersetzt.

Mit dem Wechsel des Betreibers ändern sich auch die Preise. Eine Standardausleihe kostet künftig 1 Euro pro begonnene 60-Minuten-Einheit, maximal jedoch 10 Euro pro Tag. Zudem gibt es zwei neue Abo-Optionen: Ein Tagespass für 5 Euro ermöglicht unbegrenzte Nutzung über 24 Stunden, während das "Daily Rider"-Abo für 7,50 Euro monatlich oder 60 Euro jährlich eine Stunde Fahrzeit pro Tag beinhaltet.

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Bestehende Kooperationsrabatte ruhen vorerst, während die Stadt neue Vereinbarungen aushandelt. Die Erweiterung und der Betreiberwechsel sind Teil von Lünens Bestrebungen, umweltfreundliche Verkehrsalternativen für Einwohner:innen und Besucher:innen attraktiver zu gestalten.

Das aktualisierte Leihradsystem wird schrittweise eingeführt, der Vollbetrieb ist für Herbst 2026 geplant. Nutzer:innen greifen über eine eigene App auf die Fahrräder zu, und die neuen Preismodelle sollen unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Die Änderungen passen zur städtischen Strategie, nachhaltige Mobilität für alle zugänglicher zu machen.

Quelle