24 March 2026, 06:42

Lübeck glänzt als Cheerleading-Hochburg bei Norddeutschen Meisterschaften 2026

Eine Gruppe von Cheerleadern in blauen und weißen Uniformen führt einen Stunt aufeinander aus, während sie Pompons halten, mit einer großen Menge und einem Stadion im Hintergrund.

Lübeck glänzt als Cheerleading-Hochburg bei Norddeutschen Meisterschaften 2026

Norddeutsche Cheerleading-Meisterschaften erreichen Höhepunkt in Lübeck

Am 21. März 2026 erreichten die Norddeutschen Cheerleading-Meisterschaften in Lübeck ihren Höhepunkt. Die Veranstaltung präsentierte die besten Teams der Region, wobei Lübecker Athletinnen und Athleten wichtige Platzierungen erzielten. Bürgermeister Jan Lindenau eröffnete den Wettbewerb offiziell und unterstrich damit die wachsende Bedeutung der Stadt für diesen Sport.

Rund 400 Sportlerinnen und Sportler aus vier Regionen trafen sich in Lübeck zu den Meisterschaften. Ehrenamtliche wie Änni Gruner und ihr Team vom USC Lübeck sorgten im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf. Amber Heinemann, Vizepräsidentin für Cheerleading beim AFCVSH, leitete die Vorbereitungen des Events.

Die Lübecker Teams zeigten in allen Altersklassen starke Leistungen. Die Pee Wees und die Seniors qualifizierten sich für die Deutschen Cheerleading-Meisterschaften, die am 30. Mai 2026 in Frankfurt stattfinden. Gleichzeitig belegten die Junior Group Stunt Teams der Stadt den dritten und vierten Platz und festigten damit Lübecks Wettbewerbsstärke.

Die Meisterschaft unterstrich Lübecks Fähigkeit, groß angelegte Cheerleading-Wettkämpfe auszurichten. In den Vorjahren fanden ähnliche Turniere in Neubrandenburg, der Harz-Region und Hamburg statt, wobei die genauen Teilnehmerzahlen früherer Veranstaltungen nur begrenzt dokumentiert sind.

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Die Meisterschaften bestätigten Lübecks Position als zentraler Standort für Cheerleading in Norddeutschland. Die qualifizierten Teams bereiten sich nun auf die nationale Bühne in Frankfurt vor. Die Organisatoren und Athletinnen der Stadt haben damit eine solide Grundlage für künftige Wettbewerbe geschaffen.

Quelle