25 April 2026, 02:32

Kraftstoffsteuer sinkt ab Mai: 17 Cent Ersparnis pro Liter garantiert

Eine Liniengrafik mit der Überschrift "Kraftstoffpreise in den Vereinigten Staaten" auf einem weißen Hintergrund zeigt zwei Linien: eine stetig ansteigende blaue Linie, die den sinkenden Kraftstoffpreis über die Zeit darstellt, und eine leicht höhere grüne Linie, die steigende Preise darstellt.

Kraftstoffsteuer sinkt ab Mai: 17 Cent Ersparnis pro Liter garantiert

Die deutsche Regierung hat eine Senkung der Kraftstoffsteuer um 17 Cent pro Liter bestätigt, die ab dem 1. Mai in Kraft treten soll. Behörden betonen, dass die Ermäßigung automatisch an allen Tankstellen im Land weitergegeben wird. Gleichzeitig arbeiten sie daran, Lieferengpässe während der sommerlichen Reisezeit zu vermeiden.

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Die Steuerentlastung folgt auf frühere Maßnahmen, darunter ein vollständiger Kraftstoffrabatt, der 2022 eingeführt wurde – selbst nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs. Diesmal garantiert die Regierung, dass die 17-Cent-Reduzierung direkt an die Verbraucher weitergegeben wird, ohne Verzögerungen oder Anpassungen an der Zapfsäule.

Trotz Bedenken wegen steigender Ölpreise auf dem Weltmarkt versichern die Behörden, dass es derzeit keine Kraftstoffknappheit in Deutschland gebe. Im Fokus stehe weiterhin die Stabilität der Versorgung mit Benzin, Diesel, Heizöl und Flugkraftstoff. Sollten die Ölpreise jedoch weiter anziehen, könnten Raffinerien unter finanziellen Druck geraten und möglicherweise Verluste machen.

Obwohl die Steuerermäßigung die Preise senken wird, könnte der Endpreis an der Tankstelle ab dem 1. Mai dennoch schwanken. Die globalen Markttendenzen könnten die Preise sowohl über als auch unter den ermäßigten Satz treiben.

Die automatische Steuerreduzierung wird sich ab Anfang Mai in den Kraftstoffpreisen widerspiegeln. Priorität der Regierung bleibt es, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten – insbesondere angesichts der steigenden Nachfrage in den Sommerferien. Weitere Preisanpassungen hängen vor allem von den internationalen Ölmärkten ab und weniger von nationalen politischen Änderungen.

Quelle