24 April 2026, 18:59

Gifhorns Haushalt 2026 erhält finale Genehmigung ohne Steuererhöhungen

Eine Straßenansicht in Toronto mit hohen Gebäuden, Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und trockenen Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Gifhorns Haushalt 2026 erhält finale Genehmigung ohne Steuererhöhungen

Der Stadtrat von Gifhorn hat die endgültige Genehmigung für seinen Haushalt 2026 erhalten. Die kommunale Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erteilte ohne Einwände grünes Licht. Dies folgt auf monatelange sorgfältige Prüfungen und finanzielle Anpassungen, um sicherzustellen, dass jedes Projekt strenge Vorgaben erfüllt.

Der Haushalt war am 19. Januar 2026 nach langen Verhandlungen vom Stadtrat beschlossen worden. Die Verantwortlichen prüften jede Ausgabe und bewerteten geplante Vorhaben neu, um Kosten und Prioritäten in Einklang zu bringen. Die endgültige Fassung sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro vor, die für Investitionen und die wirtschaftliche Entwicklung vorgesehen sind.

Zu den zentralen Projekten im Haushalt zählen bedeutende Infrastrukturmaßnahmen. Dazu gehören eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, Straßeninstandsetzungen in der gesamten Stadt sowie die Sanierung des örtlichen Schießstandes. Bürgermeister Matthias Nerlich betonte, dass die Genehmigung den Weg für die Umsetzung dieser Pläne frei mache.

Nerlich bestätigte zudem, dass die Bürger in diesem Jahr keine Steuererhöhungen zu erwarten hätten. Die Förderung für freiwillige Leistungen wie kulturelle und gemeinnützige Programme bleibe unverändert. Der Haushalt wird rechtlich verbindlich, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.

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Mit der nun vorliegenden Genehmigung kann Gifhorn die geplanten Projekte in Angriff nehmen. Die 39 Millionen Euro an Krediten werden dringend benötigte Modernisierungen finanzieren, während die Bürger von Steuererhöhungen verschont bleiben. Die Stadt wird den Haushalt nach Abschluss der verpflichtenden öffentlichen Prüfung Anfang Mai finalisieren.

Quelle