Füchse Berlin steigen nach bitteren Relegationsniederlagen ab
Die Frauen-Handballmannschaft der Füchse Berlin ist nach zwei Niederlagen in den Relegationsspielen gegen die SV Union Halle-Neustadt abgestiegen. Die Berlinerinnen verloren das erste Spiel mit 26:29 und unterlagen im Rückspiel mit 26:33. Ihre frühe Führung im zweiten Spiel reichte nicht aus, um den Klassenerhalt zu sichern.
Das erste Relegationsspiel endete mit einer knappen 26:29-Niederlage für die Füchse Berlin. Trotz einer starken Leistung gingen sie in das Rückspiel mit der Notwendigkeit, einen Sieg zu erringen, um in der Handball-Bundesliga der Frauen zu bleiben.
Im zweiten Spiel begannen die Berlinerinnen vielversprechend. Unter Trainerin Susann Müller bauten sie bis zur Halbzeit eine Sechs-Tore-Führung auf. Doch nach der Pause ließ ihr Schwung nach. Halle-Neustadt kämpfte sich zurück, während das Berliner Team zunehmend die Kontrolle verlor.
Obwohl die Spreefüchse sich noch einmal mächtig ins Zeug legten, gelang es ihnen nicht, den Rückstand aufzuholen. Das Endergebnis von 26:33 besiegelte schließlich ihren Abstieg. Die SV Union Halle-Neustadt sicherte sich hingegen den Verbleib in der höchsten Spielklasse für eine weitere Saison.
Die Niederlagen bedeuten, dass die Füchse Berlin aus der Handball-Bundesliga der Frauen absteigen müssen. Die SV Union Halle-Neustadt bleibt in der Liga, während das Berliner Team eine Saison außerhalb der Eliteklasse bestreiten muss. Zudem verpassten die Spreefüchse bereits früher in diesem Jahr die Chance auf den Aufstieg.






