23 March 2026, 16:33

Bundespolizei entdeckt Waffenarsenal und 12.000 Euro bei Grenzkontrolle auf der A12

Brauner Karton mit blauem Aufkleber mit der Aufschrift 'Polizei Politique Sûreté de l'État' und einem Auge-Symbol.

Bundespolizei entdeckt Waffenarsenal und 12.000 Euro bei Grenzkontrolle auf der A12

Bei einer routinemäßigen Grenzkontrolle auf der Autobahn A12 hat die Bundespolizei einen Waffen- und Gefahrgutfund gemacht. Beamte hielten ein Fahrzeug mit drei Insassen im Alter von 20, 21 und 22 Jahren an.

Bei der Durchsuchung wurden ein Schwert, eine Machete, drei Messer, ein Schlagstock sowie eine Signalpistole sichergestellt. Zudem fanden die Ermittler zwei Tierabwehrsprays, einen Schlagring und 12.000 Euro Bargeld. Sämtliche Gegenstände wurden als Beweismittel beschlagnahmt.

Den drei Männern drohen nun Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz. Der 21-Jährige war der Polizei bereits bekannt. Nach deutschem Recht kann der illegale Besitz von Schusswaffen mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafen geahndet werden. Das Führen unerlaubter Waffen kann zudem Bußgelder von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen – bei erschwerenden Umständen sind sogar höhere Strafen möglich.

Über die Motive der Männer oder die geplante Verwendung der Gegenstände liegen bisher keine weiteren Angaben vor.

Die Ermittlungen laufen noch; die Behörden prüfen mögliche Anklagepunkte. Bei einer Verurteilung müssen die Beschuldigten mit erheblichen rechtlichen Konsequenzen nach den deutschen Waffenbestimmungen rechnen. Die beschlagnahmten Gegenstände verbleiben vorerst als Beweismittel im Rahmen der laufenden Untersuchungen.

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