10 June 2026, 20:34

Braunschweiger Klinikum setzt auf Avelios für modernes Krankenhausinformationssystem

Krankenhaus Braunschweig implementiert neues Informationssystem

Braunschweiger Klinikum setzt auf Avelios für modernes Krankenhausinformationssystem

Das Städtische Klinikum Braunschweig hat sich für Avelios Medical als Lieferanten seines neuen Krankenhausinformationssystems (KIS) entschieden. Der Münchner Anbieter wird das bisherige SAP-IS-H-System ersetzen, dessen Unterstützung eingestellt wird. Mit dem Wechsel sollen klinische und administrative Abläufe in der Einrichtung modernisiert werden.

Die Entscheidung fiel nach der Ankündigung von SAP, die Wartung des bestehenden IS-H-Systems nicht mehr fortzuführen. Die Krankenhausführung suchte nach einer Alternative, die sich nahtlos in die bestehenden Prozesse integrieren lässt und zukünftige Anforderungen erfüllt.

Das KIS von Avelios ist auf Interoperabilität, Prozessoptimierung und die Einbindung von KI-Tools ausgelegt. Das Klinikum plant, das System in einer sicheren Cloud-Umgebung zu betreiben, um einen hohen Datenschutzstandard und eine stabile Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Jan-Olaf Klok, Geschäftsführer des Klinikums, lobte die Wahl des Systems, da es eine vollständige Übersicht über alle Abläufe ermögliche. Die ärztliche Direktorin, Dr. Alina Dahmen, betonte, dass das System den Informationsfluss beschleunige und so die Patientenversorgung verbessere. Andreas Schneider-Adamek, IT-Leiter des Klinikums, ergänzte, dass die neue Lösung die IT-Infrastruktur für die kommenden Jahre zukunftssicher mache.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das neue KIS wird das veraltete SAP-System ablösen und moderne Funktionen einführen. Es unterstützt sowohl klinische als auch administrative Aufgaben und hält dabei strenge Sicherheits- und Datenschutzstandards ein. Das Klinikum erwartet durch das Upgrade eine Steigerung der Effizienz und eine Verbesserung der Patientendienste.

Quelle