27 April 2026, 02:36

Sieben niedersächsische Museen erhalten das begehrte Museumsgütesiegel

Glastrophäe auf einem Glastisch umgeben von anderen Trophäen und einem Zertifikat, mit gerahmten Gegenständen im Hintergrund an der Wand.

Sieben niedersächsische Museen erhalten das begehrte Museumsgütesiegel

Sieben Museen in Niedersachsen haben auf der Jahreskonferenz des Museumsverbands das renommierte Museumsgütesiegel erhalten. Die Auszeichnung würdigt ihre herausragende Arbeit bei der Verbesserung von Strukturen und öffentlichen Programmen. Zu den geehrten Einrichtungen zählt das Osnabrücker Museumsquartier, das das Siegel für die nächsten sieben Jahre führen darf.

Das Zertifizierungsverfahren dauerte zwei Jahre und umfasste eine Selbstevaluation sowie eine enge Abstimmung mit dem Museumsverband. Jedes Museum musste strenge Kriterien erfüllen, bevor es die Auszeichnung erhielt. Seit der Einführung des Siegels im Jahr 2006 wurden damit bereits 183 Institutionen in der Region ausgezeichnet.

Bei der feierlichen Übergabe gratulierte Falko Mohrs, Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, den Museen und betonte die Bedeutung des Siegels für die Sicherung hoher Standards. Dr. Johannes Janssen, Vorstand der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, lobte die zertifizierten Häuser für ihr Engagement, die Besuchererlebnisse kontinuierlich zu verbessern.

Wolfgang Beckermann, Erster Stadtrat, äußerte sich zum Erfolg des Osnabrücker Museumsquartiers. Nils-Arne Kässens, der Leiter des Quartiers, erläuterte, wie der Zertifizierungsprozess dazu beigetragen habe, die Abläufe zu optimieren. Die Preise überreichten gemeinsam Mohrs, Janssen und Prof. Dr. Rolf Wiese.

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Die neu ausgezeichneten Museen dürfen das Siegel nun sieben Jahre lang führen – ein Zeichen für ihr Bekenntnis zu Qualität. Die Anerkennung festigt zudem ihren Ruf als führende Kulturinstitutionen in Niedersachsen. Das Verfahren fördert die kontinuierliche Weiterentwicklung und die öffentliche Teilhabe im Kulturbereich.

Quelle