22 March 2026, 00:42

Schwan auf Gleisen stoppt Zugverkehr zwischen Bad Kleinen und Ventilstov

Ein Vogel sitzt auf einem Bahngleis umgeben von Gras und Steinen, mit Menschen in der Nähe, Bäumen, Pfählen, Gebäuden und dem Himmel im Hintergrund und Text oben.

Schwan auf Gleisen stoppt Zugverkehr zwischen Bad Kleinen und Ventilstov

Ein Schwan auf den Gleisen brachte den Zugverkehr zwischen Bad Kleinen und Ventilstov in Deutschland zum Erliegen. Der unerwartete Besucher sorgte für Verspätungen und Zugausfälle, bis die Behörden das Problem lösten.

Die Störung begann, als sich ein Schwan auf der Bahnstrecke niederließ. Die Deutsche Bahn alarmierte die Polizei, die sich der ungewöhnlichen Situation annahm. Die Beamten trafen vor Ort ein und fanden den Vogel unverletzt – aber immer noch auf den Gleisen.

Als man sich näherte, entfernte sich der Schwan gelassen. Daraufhin hob die Deutsche Bahn die Sperrung auf, sodass der Zugverkehr wieder aufgenommen werden konnte. Während des Vorfalls waren zwei Verbindungen ausgefallen, was zu einer Gesamtverspätung von 142 Minuten führte.

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Tierbedingte Zwischenfälle auf deutschen Schienen sind keine Seltenheit. Berichte aus den Jahren 2021 bis 2025 verzeichnen jährlich etwa 150 bis 200 Vorfälle mit Wildschweinen, Rehen und Füchsen. Solche Begegnungen führen oft zu Verspätungen oder Schäden an Zügen.

Nach dem Abzug des Schwans normalisierte sich der Fahrplan wieder. Die kurze Unterbrechung zeigt, wie Wildtiere den Verkehr unerwartet beeinträchtigen können. Die Behörden bestätigten inzwischen, dass es keine dauerhaften Auswirkungen auf das Schienennetz gab.

Quelle