14 April 2026, 14:41

Luke Littler triumphiert beim Darts-Spektakel in Berlin vor 12.000 Fans

Große Halle mit Sitz- und Stehplätzen rund um einen Basketballplatz, Banner an den Wänden, helle Deckenbeleuchtung und Geländer um die Spielfläche.

Luke Littler triumphiert beim Darts-Spektakel in Berlin vor 12.000 Fans

Berlin erlebte vergangene Woche ein spektakuläres Premier-League-Darts-Turnier, das fast 12.000 Fans in die Arena nahe dem Ostbahnhof lockte. Viele Besucher erschienen in auffälligen Kostümen und füllten die nahezu ausverkaufte Location. Das Turnier, eines der Highlights des Jahres neben der Weltmeisterschaft, bot herausragende Leistungen und emotionale Momente.

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Josh Rock, der nordirische Spieler, sorgte für Schlagzeilen, als er seinen ersten Premier-League-Sieg einfuhr. Im Viertelfinale setzte er sich mit 6:3 gegen Jonny Clayton durch – ein Ergebnis, das ihn zu Tränen rührte. Seine Erfolgsserie endete später im Halbfinale, wo Michael van Gerwen ihn ebenfalls mit 6:3 besiegte.

Im Finale traf der 19-jährige Luke Littler auf van Gerwen in einem spannungsgeladenen Duell. Littler behielt mit 6:4 die Oberhand und sicherte sich damit den Titel des achten Spieltags. Der Sieg katapultierte ihn zudem an die Spitze der Premier-League-Rangliste.

Vor dem Turnier hatte der Moderator das Publikum aufgefordert, Littler fair zu behandeln. Der junge Engländer war in früheren Spielen von deutschen Fans ausgebuht worden. Die Premier League umfasst 17 Spieltage, die besten vier Spieler bestreiten am 28. Mai in London das Finale.

Litters Sieg festigt seine Position als Tabellenführer mit noch mehreren Wochen bis zum Saisonende. Rocks emotionaler erster Triumph markierte einen Meilenstein in seiner Karriere, trotz seines späteren Ausscheidens. Das Berliner Event unterstrich einmal mehr den Ruf der Premier League als Magnet für Darts-Fans weltweit.

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