Lordano triumphiert beim Oleander-Rennen in Hoppegarten mit knappen Vorsprung
Greta JockelLordano triumphiert beim Oleander-Rennen in Hoppegarten mit knappen Vorsprung
Lordano gewinnt das erste Berliner Rennen des Jahres in der Europa-Gruppe
Der siebenjährige Fuchswallach Lordano hat das erste Berliner Rennen des Jahres in der Europa-Gruppe für sich entschieden. Der Sieg gelang beim 55. Oleander-Rennen, dem renommiertesten Langstreckenrennen Deutschlands, das auf der Galopprennbahn Hoppegarten vor 10.100 Zuschauern ausgetragen wurde.
Lordano, der von Marcel Weiß in Mülheim an der Ruhr für den Gestüt Ittlingen von Manfred Ostermann trainiert wird, setzte sich unter Jockey Sibylle Vogt durch. Das Duo distanzierte den Mitfavoriten Narrativo knapp um eine halbe Länge, während der Außenseiter Techno Beat als Dritter ins Ziel kam. Vogt, sichtlich begeistert nach dem Rennen, lobte Lordanos Durchhaltevermögen und seinen unermüdlichen Kampfgeist.
Die anspruchsvolle Strecke umfasste 3.200 Meter, das Preisgeld betrug 130.000 Euro. Lordano, der mit einer Quote von 31:10 ins Rennen ging, hat damit 12 seiner 21 Karriere-Starts gewonnen. Trainer Marcel Weiß bezeichnete ihn als ein außergewöhnliches Pferd, das auf Distanzen von 2.200 bis 3.200 Metern siegfähig sei.
Dieser Erfolg ist ein weiterer Höhepunkt in Lordanos beeindruckender Laufbahn. Die Beständigkeit und Anpassungsfähigkeit des Wallachs über lange Strecken machen ihn zu einem der herausragenden Pferde im deutschen Galopprennsport. Der Sieg markiert zudem einen gelungenen Saisonstart für Jockey Sibylle Vogt und Trainer Marcel Weiß.






