Lasse Andersson verlässt die Füchse Berlin für ein neues Handball-Projekt in Dänemark
Greta JockelLasse Andersson verlässt die Füchse Berlin für ein neues Handball-Projekt in Dänemark
Lasse Andersson wird die Füchse Berlin verlassen und nach Dänemark zurückkehren. Der erfahrene Handballspieler wechselt zu HØJ Elite, obwohl der Verein kürzlich in die zweite Liga abgestiegen ist. Sein Wechsel war bereits im vergangenen September angekündigt worden, nun hat er seine Verbundenheit mit dem Projekt erneut bekräftigt.
Andersson war 2020 nach einer Station beim FC Barcelona zu den Füchsen Berlin gewechselt. Während seiner fünf Jahre in Deutschland trug er maßgeblich dazu bei, dass das Team mehrere Titel gewann. 2023 war er am Sieg in der European League beteiligt, im April dieses Jahres gehörte er zur Mannschaft, die den DHB-Pokal holte. Zuletzt spielte er eine Schlüsselrolle beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 2025.
Sein Abschied aus Berlin wird zu Beginn der neuen Saison wirksam. Trotz Interesse anderer Vereine hat sich Andersson entschieden, sein Abkommen mit HØJ Elite einzuhalten. Der dänische Klub, der nun in der zweiten Liga spielt, kämpft nach dem Abstieg mit Schwierigkeiten. Andersson bleibt jedoch konzentriert darauf, auf Seeland ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen.
Die Entscheidung spiegelt seine langfristige Vision für den dänischen Handball wider. HØJ Elite bestätigte, dass er sich voll und ganz dem Projekt verschrieben hat. Seine Erfahrung und Führungskraft sollen eine entscheidende Rolle für die Zukunft des Vereins spielen.
Anderssons Rückkehr nach Dänemark markiert das Ende einer erfolgreichen Zeit in Deutschland. Sein Wechsel zu HØJ Elite bringt Spitzen-Erfahrung in ein Team, das sich neu aufstellen will. Der Verein blickt mit einer gestärkten Mannschaft und neuem Ehrgeiz auf die kommende Saison.






