Jacqueline Kleinhans will Gifhorns Politik mit Bürgerinitiative revolutionieren
Aurelia AumannJacqueline Kleinhans will Gifhorns Politik mit Bürgerinitiative revolutionieren
Jacqueline Kleinhans kandidiert als Spitzenkandidatin der neu gegründeten Bürgerinitiative „Zukunft-Vertrauen-Zusammenhalt“ für das Amt der Bürgermeisterin in Gifhorn. Die Initiative will die lokale Politik neu gestalten – mit mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und lösungsorientierten Ansätzen. Kleinhans, ausgebildete Pädagogin mit zehnjähriger Erfahrung als Schulsozialarbeiterin, setzt auf einen frischen, parteiunabhängigen Kurs.
Die Gruppe lädt engagierte Bürger ein, unter ihrem Banner für den Stadtrat zu kandidieren. Ihr Programm konzentriert sich auf zentrale Themen wie öffentliche Sicherheit, Wirtschaftsförderung und einen effizienteren Einsatz städtischer Ressourcen.
Kleinhans positioniert sich klar zu den Ausgabenprioritäten Gifhorns: Sie kritisiert die laufende Sanierung des Mühlenmuseums, deren Kosten ihrer Meinung nach längst aus dem Ruder gelaufen sind. Stattdessen fordert sie, Schulen Vorrang zu geben, und verlangt eine umfassende Überprüfung des Projekts – inklusive der Option eines Abrisses und alternativer Nutzungen für das Gelände.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf brachliegenden städtischen Immobilien. Kleinhans will konkrete Pläne für Leerstände vorlegen, etwa die Umwandlung des historischen Ratsweinkellers in ein neues Standesamt. Ihre Vorschläge passen zum übergeordneten Ziel der Initiative: schlanke Verwaltung, Bürgerbeteiligung und faktenbasierte Entscheidungen.
Neben politischen Inhalten bringt Kleinhans persönliche Erfahrungen in den Wahlkampf ein. Als Mutter einer erwachsenen Tochter, die selbst Lehrerin wird, hat sie jahrelang direkt mit Jugendlichen in Gifhorns Schulen gearbeitet. Diese Praxis prägt ihren Einsatz für mehr bürgerschaftliches Engagement und gemeinwohlorientierte Politik.
Das Programm von „Zukunft-Vertrauen-Zusammenhalt“ umfasst fünf Kernbereiche: öffentliche Sicherheit, Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Bürgerbeteiligung und eine verschlankte Kommunalverwaltung. Als parteiunabhängige Alternative will die Gruppe Wähler ansprechen, die mit der klassischen Politik unzufrieden sind und nach pragmatischen Lösungen suchen.
Kleinhans und ihr Team werben derzeit aktiv um Kandidaten für die Kommunalwahl. Im Mittelpunkt ihres Wahlkampfs stehen die Neubewertung von Projekten wie dem Mühlenmuseum, die Nachnutzung leerstehender Gebäude und die Stärkung der Bürgerbeteiligung. Bei einem Wahlsieg würde ihre Politik Gifhorn hin zu einer kosteneffizienten, bürgernahen Verwaltung führen.






