30 April 2026, 08:40

Düsseldorfer Polizei kontrolliert 218 Zweiräder bei Kampagne "Zweirad im Fokus" 2024

Schild mit Aufschrift 'e-Bike-Fahren nur für Anwohner' neben einer Straße mit Verkehrskegeln in der Nähe, ein Fahrzeug im Hintergrund, Bäume und ein klarer blauer Himmel.

Düsseldorfer Polizei kontrolliert 218 Zweiräder bei Kampagne "Zweirad im Fokus" 2024

Die Düsseldorfer Polizei hat im Rahmen der langjährigen Initiative Sicher.Mobil.Leben die Kampagne "Zweirad im Fokus" für das Jahr 2024 gestartet. Bei den Kontrollen wurden 218 Fahrzeuge in städtischen Gebieten und auf Autobahnen überprüft, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Fahrrädern, E-Scootern und Mopeds lag. Die Behörden betonten die zunehmend wichtige Rolle von Zweirädern im Stadt- und ländlichen Verkehr.

Die Kampagne läuft seit 2018 unter dem Dach von Sicher.Mobil.Leben und zielt darauf ab, durch Aufklärung und Überwachung die Verkehrssicherheit zu verbessern. In diesem Jahr wurden 94 Fahrräder in urbanen Zonen kontrolliert – dabei deckten die Beamten 6 Rotlichtverstöße, 12 Fälle von abgelenktem Fahren sowie 24 Verstöße gegen das Verbot auf Gehwegen auf.

Auch E-Scooter und ähnliche Gefährte standen im Fokus: 61 Geräte wurden in Städten überprüft, wobei eine Verletzung der Versicherungspflicht und zwei Fälle von abgelenktem Fahren festgestellt wurden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Auf Autobahnen wurden 126 Fahrzeuge kontrolliert, darunter 69 Mopeds und Roller. Hier gab es eine Geldbuße und vier Verwarnungen. Bei den übrigen 56 Fahrzeugen stellten die Beamten ein nicht verkehrssicheres Fahrzeug, 17 Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie insgesamt 13 Bußgelder und 11 Verwarnungen fest.

Die Düsseldorfer Polizei erinnerte alle Verkehrsteilnehmer daran, die Verkehrsregeln einzuhalten und verantwortungsvoll zu handeln. Die Ergebnisse der Kampagne zeigen typische Risiken auf – von abgelenktem Fahren bis hin zu Rasen –, die zu Unfällen führen können. Die Behörden setzen sich weiterhin für ein sichereres Verhalten ein, um Kollisionen zu vermeiden und Menschenleben zu schützen.

Quelle