08 June 2026, 18:27

Drei Aufsichtsratsmitglieder von Eintracht Braunschweig treten im Juni 2026 zurück

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen den Aufsichtsrat von Eintracht Braunschweig

Drei Aufsichtsratsmitglieder von Eintracht Braunschweig treten im Juni 2026 zurück

Drei langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats von Eintracht Braunschweig werden am 12. Juni 2026 von ihren Ämtern zurücktreten. Jens-Uwe Freitag, Hildegard Eckardt und Hartmut Rickel gaben ihren Rückzug nach Jahren der Zusammenarbeit bekannt. Die Vereinsführung würdigte ihre Verdienste, betonte jedoch, dass der Aufsichtsrat trotz der personellen Veränderungen weiterhin voll handlungsfähig bleibe.

Das scheidende Trio nannte Vertrauen, Einheit und eine enge Zusammenarbeit als zentrale Gründe für ihren Schritt. In einer gemeinsamen Erklärung bedankten sie sich bei ihren Kollegen für die über die Jahre erhaltene Unterstützung und Kooperation. Obwohl sie ihre offiziellen Funktionen niederlegen, versprachen alle drei, den Verein auch künftig in anderer Form zu unterstützen.

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Die Präsidiumsmitglieder des Braunschweiger Turn- und Sportvereins Eintracht von 1895 e.V. reagierten umgehend, um Beteiligte zu beruhigen. Man bestätigte, dass der Aufsichtsrat weiterhin die Mindestanzahl von fünf Mitgliedern erfülle und somit keine Beeinträchtigungen bei Entscheidungsprozessen zu erwarten seien. Als Nachfolger für Rickel wurde Uwe Fritsch benannt, sodass die Besetzung des Gremiums bis zur nächsten Mitgliederversammlung im November 2026 gesichert ist.

In der anstehenden Sitzung des Aufsichtsrats wird aus den eigenen Reihen ein neuer Vorsitzender gewählt. Zwischen Juni und November wird das Gremium mit sieben Mitgliedern arbeiten und so für Stabilität während der Übergangsphase sorgen.

Die Rücktritte treten am 12. Juni 2026 in Kraft, doch der Betrieb des Aufsichtsrats bleibt davon unberührt. Mit Fritschs Eintritt und der anstehenden Wahl eines neuen Vorsitzenden bleibt die Führungsstruktur von Eintracht Braunschweig intakt. Der Verein blickt nun auf die Mitgliederversammlung im November, bei der weitere Anpassungen vorgenommen werden sollen.

Quelle