Charity-Lauf an Obermayr-Europa-Schule: Schüler sammeln 10.000 Euro für den guten Zweck
Aurelia AumannCharity-Lauf an Obermayr-Europa-Schule: Schüler sammeln 10.000 Euro für den guten Zweck
Obermayr-Europa-Schule veranstaltet ersten Charity-Lauf: Schüler engagieren sich für den guten Zweck
Die Obermayr-Europa-Schule hat ihren ersten Charity-Lauf veranstaltet – ein Tag voller Gemeinschaft, Teamgeist und Spendensammlung. Unter dem Motto "Kinder helfen Kindern" beteiligten sich fast 200 Schülerinnen und Schüler an der gemeinsamen Aktion, um lokale Projekte zu unterstützen. Dank der Zusammenarbeit mit Partnern aus der Region wurde der Lauf zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.
Die Veranstaltung fand im Helmut-Schön-Sportpark statt, wo die Läuferinnen und Läufer gemeinsam eine Strecke von 433 Kilometern zurücklegten. Mit ihrem Einsatz sammelten sie nahezu 10.000 Euro, die an die VITA Assistenzhunde, die Clown-Doctors und das Clementine-Kinderhospital gehen.
Organisiert wurde der Lauf vom Charity Club der Schule, einer langjährigen Initiative, die Schülerinnen und Schülern Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfähigkeit vermittelt. Moderator Chris Scheler führte durch das Programm, während der Taunus Wunderland-Freizeitpark Kindern aus dem Bethanien-Kinder- und Jugenddorf einen Ausflug ermöglichte.
Für viele Teilnehmende war der Lauf eine praktische Lektion: Gemeinsam lässt sich Großes bewegen. Die Aktion machte abstrakte Werte greifbar und zeigte, wie kleine Schritte sichtbare Wirkung entfalten können. Am Ende des Tages gingen alle mit einem Gefühl der Zufriedenheit nach Hause.
Der Charity Club ist mittlerweile fester Bestandteil des Schulalltags an der Obermayr-Europa-Schule. Durch solche Projekte erleben die Schülerinnen und Schüler hautnah, wie ihre Entscheidungen andere beeinflussen – und dass gemeinsames Handeln etwas bewirken kann.
Der Charity-Lauf war nicht nur ein Erfolg in Sachen Spendensammlung, sondern stärkte auch den Gemeinschaftssinn. Die fast 10.000 Euro kommen drei lokalen Initiativen zugute, während die Erfahrung den Teilnehmenden ein nachhaltiges Gefühl von Stolz vermittelte. Die Schule will diesen Schwung nutzen und die Tradition der schülergetriebenen Hilfsprojekte fortsetzen.






