10 May 2026, 02:27

Berlin Recycling Volleys holen zehnte Meisterschaft in Serie – doch der Kader wird radikal umgekrempelt

Eine Gruppe von Männern in blauen "Ligue 1"-T-Shirts feiert auf einem Volleyballfeld.

Berlin Recycling Volleys holen zehnte Meisterschaft in Serie – doch der Kader wird radikal umgekrempelt

Berlin Recycling Volleys sichern sich zum zehnten Mal in Folge die deutsche Volleyball-Meisterschaft

Die Berlin Recycling Volleys haben mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen die SVG Lüneburg im Finale ihre zehnte deutsche Volleyball-Meisterschaft in Serie geholt. Trotz des Triumphs war die Saison des Teams von Schwankungen geprägt, was nun zu personellen Veränderungen führt, um die nächste Spielzeit besser vorzubereiten.

Der diesjährige Erfolg markiert ein Jahrzehnt ununterbrochener Titelgewinne. Doch die Leistungen in der Saison 2022/23 blieben uneinheitlich, weshalb die Vereinsführung entschlossen ist, den Kader zu verstärken. Geschäftsführer Kaweh Niroomand betonte, dass eine weitere unberechenbare Spielzeit vermieden werden müsse.

Mehrere Leistungsträger verlassen den Verein, darunter Nehemiah Mote, Moritz Reichert und Jake Hanes – insgesamt sind es mindestens neun Abgänge. Ruben Schott und Florian Krage-Brewitz bleiben dem Team hingegen erhalten. Als Neuzugänge verpflichtet wurden unter anderem Louis Kunstmann, der vom VfB Friedrichshafen wechselt.

Auch Erik Shoji kehrt zum Verein zurück, nachdem er bereits zwischen 2014 und 2016 für die Berliner gespielt hatte. Die Trainersituation ist indes noch ungeklärt: Interimstrainer Alexandre Leal wird die Mannschaft in der kommenden Saison nicht weiter betreuen.

Mit Abgängen, neuen Spielern und einer vakanten Trainerposition konzentrieren sich die Berlin Recycling Volleys nun darauf, ein stabileres Team aufzubauen. Das Ziel ist klar: der Titel soll verteidigt werden, während gleichzeitig die Schwächen der Vorsaison behoben werden.

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