28 April 2026, 02:33

60 neue Deutsche feiern ihre Einbürgerung im Osnabrücker Rathaus

Eine Gruppe von Menschen hält ein Transparent mit der Aufschrift "Deutschland, Lagerland Migration ist kein Verbrechen" und eine Flagge, mit Straßenlaternen, Bäumen, Kränen, einem Gebäude und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

60 neue Deutsche feiern ihre Einbürgerung im Osnabrücker Rathaus

Osnabrück begrüßt 60 neue deutsche Staatsbürger bei Feier im Rathaus

Am Donnerstag, dem 23. Mai, hieß Osnabrück 60 neue deutsche Staatsbürger bei einer feierlichen Zeremonie im Rathaus willkommen. Bürgermeisterin Katharina Pötter empfing die Teilnehmer im Friedenssaal und würdigte damit die jüngste Gruppe, die das Einbürgerungsverfahren erfolgreich abgeschlossen hat.

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Die Neubürger hatten zuvor strenge Voraussetzungen für die deutsche Staatsangehörigkeit erfüllt: Dazu zählen acht Jahre legaler Aufenthalt, der Nachweis eines gesicherten Einkommens ohne Bezug von Arbeitslosengeld sowie ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis. Zudem müssen Antragsteller ein Sprachzertifikat auf B1-Niveau vorlegen.

Allein in den letzten Jahren kamen über 300 der neu eingebürgerten Osnabrücker ursprünglich aus Syrien. Im vergangenen Jahr erhielten mehr als 400 Menschen in der Stadt die deutsche Staatsbürgerschaft.

Während der Feier begrüßte Pötter jeden Anwesenden persönlich. Die Veranstaltung markierte den letzten Schritt auf ihrem Weg zur offiziellen deutschen Staatsangehörigkeit.

Die neueste Gruppe reiht sich ein in die Hunderten, die in Osnabrück im vergangenen Jahr eingebürgert wurden. Die erfolgreichen Anträge spiegeln die wachsende Vielfalt der Stadt und das strukturierte Einbürgerungsverfahren wider. Alle Neubürger besitzen nun dieselben Rechte und Pflichten wie in Deutschland Geborene.

Quelle